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    <title>Lifelive</title>
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    <title>Sport ist ihr Hobby</title> 
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    <description>Panik! Der versp&amp;auml;tete Sommerurlaub steht an, doch die Winterp&amp;ouml;lsterchen sitzen immer noch gut sichtbar an Bauch, Beinen und Po. Was nun? Schokoladenentzug? Nein Danke! Das w&amp;uuml;rde sowohl k&amp;ouml;rperliche als auch seelische Qualen bedeuten. Besonders f&amp;uuml;r meine Mitmenschen. Bleibt nur eins: Fitness-Studio. Seit mittlerweile drei Wochen fr&amp;ouml;ne ich bereits vor der Arbeit meiner neuesten Leidenschaft. Hochmotiviert dank Cindy Crawford und ihrem neuesten Fitness-Video. Die hat leicht...</description>
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    <title>how to save a life?</title> 
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    <description>Gestern hat meine beste Freundin versucht sich umzubringen. Seit zwei Wochen verbringe ich jede freie Minute mit ihr und versuche ihr durch ihren Kummer zu helfen. Nur gestern nicht. &quot;Ich bin m&amp;uuml;de. Wir unternehmen ein anderes mal was.&quot; Ich hab ihr geglaubt. Als ich die SMS gelesen habe, war ich mir erst nicht sicher, ob ich es so hinnehmen kann. Aber ich hab weiter gearbeitet und mir eingeredet, es wird schon alles in Ordnung sein. Zwei Stunden sp&amp;auml;ter hab ich sie ins Krankenhaus gefahren....</description>
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    <title>Babyalarm</title> 
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    <description>Ich freue mich riesig &amp;uuml;ber den kurzfristigen und etwas panischen Besuch meiner besten Freundin am Sonntag. Nat&amp;uuml;rlich nicht wegen der Panik, sondern weil sie mir mein 6 Monate altes Patenkind zum Babysitten bringt. Mutig trete ich dieser Aufgabe entgegen und meine Freundin verspricht, ihn in sp&amp;auml;testens zwei Stunden wieder abzuholen.
Kaum ist Mami aus der T&amp;uuml;r, ist das Geschrei gro&amp;szlig;. Und das ist kein normales Schreien. Ich hab richtig Angst, dass meine immer aufmerksamen Nachbarn...</description>
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    <title>very important</title> 
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    <description>Gelangweilt sitze ich neben meinem Chef und warte auf einen Kunden, als der sein brandneues ipad hervorholt. &quot;Sch&amp;ouml;nes Spielzeug&quot;, bemerke ich immer noch gelangweilt, riskiere aber doch einen Blick. Denn ich als billige Arbeitskraft kenne so ein Teil nur aus den Schaufenstern. &quot;Das ist doch kein Spielzeug!&quot;, schimpft mein Chef emp&amp;ouml;rt und f&amp;auml;ngt prompt an, wie wild K&amp;auml;stchen auf dem Bildschirm umher zu schieben, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen und mir die Sinnhaftigkeit dieses...</description>
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